Nibelungen-Realschule

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Afrikanische Rhythmen in der Nibelungen-Realschule

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“Jambo, Jambo! Habari gani? Hakuna matata!” Mit diesen fremd lautenden Worten in der Sprache Suaheli, die in vielen Staaten Ostafrikas gesprochen wird, begrüßte die afrikanisch – deutsche Gruppe „Black and White“ am 15.05.2012 die Schülerinnen und Schüler der Nibelungen-Realschule. Die Worte bedeuten so viel wie: „Hallo! Wie geht es Euch? Alles O.K.!“
Die Band besteht aus sechs afrikanischen Musikern: Daniel Sarpong (Ghana), Marina Konan und Elisabeth NiamKey (beide Elfenbeinküste), Gabrielle Fundi (Kongo) sowie Wolfgang Lieberknecht aus Deutschland.
In vier Räumen (Tanz, Trommeln, Gesang und Diskussion) erfuhren die SchülerInnen an diesem Tag etwas von der Armut und Lebensweise der Menschen in Afrika. Erlernt wurden unter anderem afrikanische Tänze sowie afrikanische Lieder und Trommelrhythmen. Und hier war mitmachen angesagt. Schon bei dem Auftaktkonzert der sechs Afrikaner wurde in der Aula getanzt und alle sangen zu dem Gesang und den Rhythmen der Trommeln. Danach lernten die SchülerInnen selber diese afrikanischen Lieder zu singen, dazu zu tanzen und zu trommeln.
Die Gruppe hatte 80 Djembas (afrikanische Trommeln, die mit der Hand geschlagen werden) mitgebracht, sodass in der Turnhalle das gleichmäßige rhythmische Schlagen von 50 Trommeln ertönte. Die Ausstrahlung und der Umgang der Musiker führte zu einer harmonischen, freundlichen und konzentrierten Mitarbeit an den Themen. Besonders bei der Präsentation über die Geschichte und Situation in Afrika gab es sachliche Hinweise und Informationen. Viele Fragen gab es bei den Schülerinnen und Schülern zur Situation in Afrika und der Armut der dort lebenden Menschen zu beantworten. Über der ganzen Schule schwebte ein Hauch von Afrika: Von den schönen Klängen und Rhythmen, aber auch von den Problemen und Sorgen.

 

Locken wickeln, Brötchen backen, Reifen wechseln!

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Der 9. Jahrgang absolvierte das dreiwöchige Betriebspraktikum

Soll ich? Kann ich? Was wird auf mich zukommen? Diese und ähnliche Fragen stellten sich die SchülerInnen der 9. Klassen unserer Schule vor gut 4 Wochen. Am Montag, 27. Februar, begann nämlich das allgemeine dreiwöchige Berufspraktikum.
Ob Bäcker, Bürokauffrau, Kfz-Mechatroniker, ..., sehr viele Berufe wählten die Jugendlichen, um in das Berufsleben hinein zu schnuppern. In diesen drei Wochen konnten sie natürlich auch die ganze Bandbreite der Firmen in der Größe von Volkswagen bis zum Ein-Mann-Meister-Betrieb kennen lernen. Auch Fahrstrecken nach Erkerode oder Wolfsburg bewältigten die SchülerInnen täglich.
Dass ihnen diese drei Wochen wichtig waren, zeigten sie in den ersten drei Tagen der letzten Schulwoche vor den Osterferien. Nachdem am Montag, 19. Februar, Frau Rudlof vom Institut für Talententwicklung die Berufsmesse "vocatium" vorstellte, planten die Jugendlichen die Ausstellung zu ihren Erfahrungen aus dem Praktikum. Denn schon am Mittwoch kamen interessierte Achtklässler und abends die Eltern in unsere Aula, um die Plakate und Präsentationen zu erleben. Vertreter der Berufsberatung und des R-A-P-Projektes standen Rede und Antwort rund um die Berufsausbildung.
Es wird ernst! Das ist nun allen Jugendlichen bewusst. Denn nach den Sommerferien fangen die Bewerbungstermine an.
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