Nibelungen-Realschule Braunschweig

offene Ganztagsschule

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Exklusiv-Coaching-Projekt mit den Wirtschaftsjunioren

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Im vergangenen Schuljahr hat die Klasse 8.3 das Coaching-Projekt der Wirtschaftsjunioren gewonnen, das die Schülerinnen und Schüler drei Schuljahre begleiten wird.

Nun haben wir das erste Jahr mit 5 Projekten hinter uns, die von Herrn Kubina organisiert wurden. Was haben wir bisher gemacht? Wir haben uns mit Selbstvertrauen, Eigen- und Fremdbild beschäftigt, mit Kommunikationsstrategien, mit dem Thema „Als Team ist man stärker“, mit den Möglichkeiten und Gefahren von Apps, speziell von WhatsApp und im letzten Workshop dieses Schuljahres mit der Förderung von Kreativität und Teamarbeit.

Dieser Workshop dauerte vier Unterrichtsstunden und hat allen viel Spaß gemacht. Wir wurden in fünf Teams eingeteilt und bearbeiteten nacheinander drei Aufgaben. Unterstützt wurden wir von Herrn Rubow, Herrn Niemsch und Herrn Hoffmeister.  Im Verlauf des Workshops mussten wir immer wieder verschiedene Rollen einnehmen: Teamleader (Koordinator), Verkäufer, Entwickler, Ingenieur , Beobachter (Kritiker).

Die erste Aufgabe hieß „Das Ei des Kolumbus“ und schien zunächst unlösbar. Wir mussten aus verschiedensten Materialien, die wir frei wählen konnten, ein Gerät für ein rohes Hühnerei basteln. Anschließend ließen wir das Ei aus ungefähr 3 Metern Höhe im Treppenhaus fallen. Nur eines von 5 Eiern ging dabei kaputt. Also ein voller Erfolg.


Aufgabe 2 lautete „Bauer Piepenbrinks neuer Trecker“. Ein Trecker wurde konstruiert, der vom Verkäufer dem Bauern Piepenbrink präsentiert wurde. Die spannende Frage war, konnte der Bauer von den Vorzügen überzeugt werden, damit er den Trecker kaufte.

„Keep rollin“ war die dritte Aufgabe. Wir mussten ein kleines Auto bauen, das durch Windkraft in Form eines Ventilators angetrieben möglichst weit fahren sollte. Da gab es die verschiedensten Modelle: mit Luftballons, Plastiktrinkbechern und einem Segel aus einer Plastiktüte. Dieses Modell gewann die Challenge und fuhr im Gegensatz zu den anderen richtig weit.

Zum Schluss wurde die erfolgreichste Gruppe mit Kinogutscheinen belohnt und der erfolgreichste Verkäufer mit einer Lichterkette. Wir sind alle gespannt auf die nächsten Workshops und Projekte im kommenden Schuljahr.

 

Schulsanitätswettbewerb „Jugend verbindet“

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Zu sechst traten unsere Schulsanitäter gegen 18 weitere Gruppen in mehreren Fallbeispielen an. Sie mussten Verstauchungen versorgen, Schock bekämpfen und wiederbeleben. Dabei wurden die fachliche Kompetenz, der Umgang mit dem Patienten und die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe bewertet.

Bereits nach dem letzten Prüfungsteil war klar, wir treten beim nächsten Mal wieder an. 


 

 

Klassenfahrt Bremerhaven 2016

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Die Klassen 8.1 und 8.3 waren vom 6. Juni bis zum 10. Juni 2016 in Bremerhaven auf Klassenfahrt. Um 8.20 Uhr sind wir mit dem Busfahrer Rudi losgefahren. Als wir im Havenhostel ankamen, haben wir erst einmal unsere Zimmer bezogen und danach eine Stadtrallye gemacht. Nach dem Abendessen waren wir alle noch an einem Leuchtturm, dem Pingelturm, an der Weser.

Am nächsten Tag sind wir direkt nach dem Frühstück zum Wattenmeer gefahren und haben an einer Wattwanderung teilgenommen. Nachmittags fand dann eine Stadtrundfahrt statt, die eigentlich mehr eine Hafenrundfahrt war. Es gibt einen großen Fischereihafen und einen riesigen Containerhafen. Sehr empfehlenswert sind das Auswandererhaus und das Klimahaus. Im Auswandererhaus unternimmt jeder als Auswanderer eine Reise von Bremerhaven nach New York. Dort muss man erstmal einen Test machen, um in den USA bleiben zu können. Im Klimahaus sind wir einmal durch alle Klimazonen von Bremerhaven über Afrika, die Antarktis, Samoa, Alaska um die Erde gewandert. Auf der Hallig Langeness kamen wir wieder an. Am Donnerstag waren wir im Zoo am Meer. Der ist auf den ersten Blick nicht so groß, aber es gab viele Tiere, z.B. einen kleinen Eisbären. Nachmittags sind wir noch mit einem Schiff Richtung Nordsee gefahren. Dabei mussten wir auch durch eine Schleuse.

Nach dem Abendessen hatten wir Freizeit. Viele von uns haben Spiele wie Uno oder Risiko gespielt. Man konnte aber auch Darts, Billard oder Tischfußball spielen. Um 22 Uhr war dann Bettruhe. Das Hostel war videoüberwacht, d.h. dass keiner nachts in andere Zimmer konnte. Am Freitag haben wir morgens gefrühstückt, haben unsere Zimmer aufgeräumt und sind wieder nach Braunschweig gefahren. Für einige war es die schönste Klassenfahrt in ihrer Schullaufbahn. Viele wären zu gern länger in Bremerhaven geblieben, aber eine Woche Schule muss leider noch sein. 

 


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